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Thomas C. Brezina
Der bekannte österreichische Kinderbuchautor und
TV-Moderator |
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"Gewalt gegen
Kinder findet im Stillen statt, die Folgen sind
tiefste Wunden in der Seele der Kinder und Schäden,
die ein Leben lang bleiben. Außerdem entsteht eine
Kettenreaktion: Gewalt nährt Gewalt.
„Nein“ zu sagen
und sich anderen anzuvertrauen, kann diese Spirale
unterbrechen. „Geheimsache Igel“ bringt den Kindern
spielerisch bei, auch zu Erwachsenen „nein“ zu sagen
und sich anderen anzuvertrauen.
Nachdem
„Geheimsache Igel“ in Deutschland und in der Schweiz
schon seit Jahren erfolgreich aufgeführt wird, gibt
es nun auch in Österreich die Möglichkeit, das Thema
Gewaltprävention mit Hilfe diesen Stückes in
Kindergärten und Schulen zu behandeln.
Der Schutz von
Kindern ist mir ein Anliegen, deswegen unterstütze
ich „Geheimsache Igel“ und wünsche dem Stück auch in
Österreich so viel Erfolg, wie in Deutschland und
der Schweiz."
Thomas Brezina
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Foto: Manfred Baumann |
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Wolfgang Krebs |
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Gewalt hat viele
Gesichter. Jeder kennt Situationen in denen er sich
nicht wohl fühlt, weil er bedrängt wird. Gewalt
begegnet uns immer wieder, aber Gewalt kann man auch
entgegnen. Das vorliegende Projekt „Geheimsache
Igel" zeigt Lösungswege auf.
Wir lernen:
„NEIN!" zu sagen.
Das ist schon in
der frühen Kindheit sehr wichtig. Aber nicht nur
Kinder können hier lernen, wachsam zu sein, wenn
sich die Gewalt durch die „Hintertür" anschleicht.
Auch Erwachsene sehen durch die „Kinderbrille", wo
sich Auswege für scheinbar festgefahrene Situationen
finden. In so fern kann dieses Projekt ein Licht am
Ende des Tunnels sein, wenn man sich darauf
einlässt.
Für mich bedeutet es sehr viel, dass ich an diesem
Gewaltpräventionsprojekt von Olaf Krätke mitwirken darf. Ich
wünsche mir, dass „Geheimsache Igel" dazu beiträgt, unsere
Welt friedlicher zu machen.
Wolfgang Krebs
Kabarettist
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Dr. Markus H.
Schneider |
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Artikel 1 Absatz
1 Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist
unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist
Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Aller staatlichen Gewalt? Geht es um etwas
Selbstverständliches, geht es um mehr?
Kinder sind Menschen. Das Antasten der sexuellen
Selbstbestimmung von Kindern ist widerlich, ist
zornerregend, ist hasserregend. Die wütende
Betrachtung meint Täter. Wut macht blind.
Geheimsache Igel sieht Kinder. Sensibel, einfühlsam,
über die Hintertreppe, den Künstlereingang. Kinder
werden theaterspielerisch zum selbstbewussten, nicht
selbstgerechten NEIN ermuntert, begleitet, geführt,
eben nicht verführt. Beeindruckend, was Olaf Krätke
da geschaffen hat. Der Erwachsene sieht das Stück,
bekommt Gänsehaut und wird nicht mehr losgelassen.
Artikel 1 Absatz 1 Grundgesetz: Die Würde des Kindes
ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist
Verpflichtung aller …
Dr. Markus H.
Schneider, Rechtsanwalt, Karlsruhe
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Peter Knoll |
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Als Vater von 2 Kindern
sehe ich es als meine Pflicht und als Selbstverständlichkeit
an, das Projekt „Gewalt und Missbrauch gegen Kinder –
Geheimsache Igel“ zu unterstützen. Kindern wird auf
spielerische Art und Weise vor Augen geführt, welche
Gefahren ihnen im Alltag begegnen können und wie sie sich
schützen bzw. wehren können….. und vor allem….. dürfen!
Leider ist Missbrauch und Gewalt gegen Kinder Realität und
vor dieser Realität dürfen wir die Augen nicht verschließen
– unsere Kinder haben eine positive Zukunft verdient.
Peter Knoll
Vorstand der Stiftung FUoKK (Förderverein zur Unterstützung
der onkologischen Kinderklinik Karlsruhe)
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Waldemar Kobus |
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Die Geheimsache Igel
ermutigt Kinder, „nein“ zu sagen, wenn ihnen jemand zu
nahe tritt, wenn ihnen Gewalt widerfährt.
Geheimsache Igel landet in der Phantasie der Kinder
und ermöglicht es Kindern, die bereits Gewalt erlitten
haben, ihr Schweigen zu brechen und über ihre Erlebnisse
zu sprechen.
Jedes Kind, das sich daraufhin wehren oder vor Gewalt
geschützt werden kann, stellt einen Riesen-Erfolg dar.
Und von diesen Erfolgen hat der Igel schon einige
vorzuweisen.
Allerdings ist die igelige Geheimsache auch nicht ganz
nebenwirkungsfrei:
Denn in vielen Fällen bedeutet das Schauspiel um Krümel,
Wurzel, Sonnenblume, Igel und die anderen für die
zuschauenden und teilhabenden Kinder den ersten Kontakt
mit Theater. Anzusehen wie diese Kinder, die meist nur
bewegte Bilder aus Fernsehen und womöglich Kino gewohnt
sind, auf die hand- und herzgemachte Vorstellung
des Igel-Ensembles anspringen und reagieren, ist sehr
mitreißend.
Und genau deshalb ist es mir nicht nur persönliche
Herzensangelegenheit sondern auch große Freude, voll und
ganz hinter dieser besonderen "Geheimsache" zu stehen.
Waldemar Kobus
Schauspieler (u.a. "Wickie und die starken Männer",
"Operation Walküre", "Der Kapitän", "Alles Atze")
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Jörg Pilawa |
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„Gewalt gegen, aber auch unter Kindern ist ein aktuelles
Thema, ein Thema das uns alle angeht, ein Thema, vor dem wir
nicht die Augen verschließen dürfen.
Als ich von Olaf Krätke angesprochen wurde, ob ich mir
vorstellen könnte, das Präventionsprojekt: „Geheimsache
Igel“ zu unterstützen, habe ich nicht gleich „ja“ gerufen.
Gibt es doch viele Einrichtungen, Organisationen und
Verbände, die es sich auf ihre Fahnen geschrieben haben,
etwas gegen Gewalt zu tun. Doch den Worten folgen nicht
immer Taten.
Wir führten viele Gespräche und nicht zuletzt fand
eine Aufführung des Theaterstückes: „Geheimsache Igel“ an
einer Grundschule in Hamburg statt. Die Reaktionen der
Kinder haben mich überzeugt. Ich bin froh als Unterstützer
für dieses Gewalt-Präventionsprojekt tätig sein zu können.
Kinder sind Menschen. Später werden sie Erwachsene.
Stacheln zeigen, damit aus den Kindern selbstbewusste,
erwachsene Menschen werden. Hierzu trägt nicht zuletzt auch
dieses Projekt bei.
Ich wünsche „Geheimsache Igel“ einen großen Erfolg.“
Jörg Pilawa
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Rotary Club Kaufbeuren |
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"Kinder sind die schwächsten Glieder in unserer
Gesellschaft. Vor allem Gewalt und Missbrauch hinterlassen
bei Ihnen in körperlicher und seelischer Hinsicht oft nicht
zu heilende Wunden. Trotzdem ist Gewalt und vor allem
sexuelle Gewalt gegen Kinder immer noch ein häufig
verdrängtes gesellschaftliches Tabuthema.
Da die Kinder kaum eine Chance haben, selbst die sozialen
Verhältnisse, in denen sie aufwachsen, zu ändern, haben sich
die Rotarier in allen Teilen der Welt in Projekten
engagiert, die Kindern Hoffnung auf eine bessere Zukunft
geben.
Nach dem Leitspruch des ehemaligen Weltpräsidenten von
Rotary International, James L. Lacy: "Lebe Deinen
Rotary-Traum!", hatte der Rotary Club Kaufbeuren den Traum,
das Leben von Kindern in unserer eigenen Gemeinde sorgloser
und fröhlicher zu gestalten.
Er initiierte und subventioniert ein
"Gewaltpräventionsprojekt für Kinder", das durch den
damaligen Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren, Andreas
Knie, spontan aufgegriffen und von Olaf Krätke und Thomas
Garmatsch in bewundernswerter Weise umgesetzt wurde. Das
Ergebnis ist ein Theaterstück für Kindergärten und
Grundschulen mit dem Namen "Geheimsache Igel". Mit diesem
Theaterstück sollen die Kinder für das Thema Gewalt
sensibilisiert , ihr Selbstbewusstsein gestärkt und ihre
Abwehrkräfte entwickelt werden.
Der Erfolg der bisherigen Aufführungen und das Engagement
vieler Einzelpersonen und Gruppierungen mit Spenden und
tätiger Mithilfe bestärkt uns in unserer Zielsetzung., aber
auch in unserer Absicht, dieses Projekt auch weiterhin
ideell und finanziell zu unterstützen.
Gewaltprävention ist eine Investition nicht nur in unsere
Kinder, sondern in unser aller Zukunft.
Dr. Klaus Zeller
Rotary Club Kaufbeuren
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Kate Reitzenstein |
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Sowohl in meinem Beruf als Schauspieler-Agentin, als auch in
meinem Privatleben sind mir Respekt und Vertrauen enorm
wichtig. Für mich haben diese Werte den Stellenwert von
Grundbedürfnissen. Kinder und Jugendliche, die in einem
gewalttätigen Umfeld aufwachsen, fehlt oft das
Selbstbewusstsein diese Grundbedürfnisse einzufordern und
folglich auch die Fähigkeit, anderen Respekt und Vertrauen
entgegen zu bringen. Dieser Gewaltkreislauf muss
unterbrochen werden.
Als mich Olaf Krätke in die „Geheimsache Igel“ einweihte,
wurde ich augenblicklich zur „Doppelagentin“. Ich vertrete
einerseits die Belange „meiner“ Schauspieler und habe
andererseits die PR-Lizenz, die „Geheimsache Igel“ zur
„Allgemeinsache“ zu machen.
Mission eins: „Bekanntmachung“:
Die „Geheimsache Igel“ ist weder Verschwörungstheorie noch
Stichelei, sondern ein unterstützenswertes
Präventionsprojekt, das auf spielerische Weise das
Selbstbewusstsein von Kindern und Jugendlichen stärkt, damit
Gewalt keine Chance hat.
Mission zwei: „Bewusstseinserweiterung“:
Gewalt gegen und unter Kindern und Jugendlichen geht uns
alle an!
Kate Reitzenstein
Geschäftsführerin Reitzenstein Management
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Ulrich Kromer von Baerle |
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Die „Geheimsache Igel“ liegt auch der Messe Stuttgart am
Herzen und ich freue mich sehr, dieses richtungsweisende und
wichtige Projekt der Gewaltprävention unterstützen zu
können. Und dies sage ich nicht nur als Geschäftsführer der
Messe Stuttgart, sondern auch als Vater zweier Kinder.
Kinder sind das wichtigste Gut einer Gesellschaft und
bewahren die Werte und Prinzipien unseres Zusammenlebens.
In der heutigen Zeit des Werteverfalls wachsen immer mehr
Kinder ohne Orientierung auf, schlimmer noch, sie werden
vernachlässigt, mit ihren Sorgen und Ängsten allein gelassen
und sind häufig psychischer und physischer Gewalt durch
Erwachsene, aber auch durch andere Kinder ausgesetzt. Diese
Entwicklung führt entweder zu psychosomatischen Erkrankungen
- dann richtet sich die aufgestaute Aggression gegen den
eigenen Körper - oder sie erzeugt eine Spirale der
Gegengewalt und die Opfer sind wiederum Schwächere, in
diesem Fall andere Kinder. Diese Spirale gilt es zu
durchbrechen. Gewalt gegen Kinder muss frühzeitig erkannt
und verhindert werden, sie ist generell zu verurteilen.
Viele Gründe für uns, das Projekt „Geheimsache Igel“, das
deutschlandweit bereits großes Interesse erfahren hat, zu
unterstützen und auch hier in Stuttgart einem breiten
Publikum vorzustellen. Zwei Mal schon war die „Geheimsache
Igel“ mit ihrem Theaterstück zu Gast bei der Süddeutschen
Spielemesse in Stuttgart, die jedes Jahr im November
stattfindet. "Geheimsache Igel" war über mehrere Jahre auf
der Süddeutschen Spielemesse immer wieder mit von der Partie
sein. Ein Blick in die Medien zeigt uns leider täglich, wie
wichtig es ist, die Gesellschaft - Erwachsene und Kinder -
für das Thema Gewalt und Missbrauch zu sensibilisieren. Die
Stuttgarter Messe- und Kongressgesellschaft will mit der
Unterstützung der „Geheimsache Igel“ dazu beitragen, dass
Gewalt in unserer Gesellschaft keine Chance hat.
Der „Geheimsache Igel“ wünsche ich weiterhin viel
Überzeugungskraft mit ihrem Projekt und Erfolg bei der
Gewaltprävention.
Ulrich Kromer von Baerle
Geschäftsführer
Messe Stuttgart
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Joachim Kesting |
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„Geheimsache Igel“ habe ich erstmalig anlässlich einer
hochkarätigen Veranstaltung des Staatsministeriums für
Schulqualität und Bildungsforschung erleben dürfen und war
ebenso begeistert von Inhalt und Darstellung, wie 50 Schüler
zweier anwesenden Grundschulklassen. Nach einem intensiven
Gespräch mit Olaf Krätke war mir klar, dass ich die Projekte
„Geheimsache Igel“ und „Gewalt ist was für Schwächlinge“
national und international unterstützen werde.
Beispielsweise ist die Gründung eines Fördervereins
vorgesehen, damit eine grundsolide Basis für die Verbreitung
(auch mit Hilfe von Sponsoren) gesichert ist.
Prävention = vorausschauende Problemvermeidung ist für viele
Mitbürger ein Begriff, der trotz „Eigenbedarf“ überwiegend
aus Bequemlichkeit verdrängt wird. Dabei ist es zwingend
notwendig, Kindern – den schwächsten Gliedern unserer
Gesellschaft- schon frühzeitig eine Sensibilität für
Gefahrensituationen im täglichen Leben aufzuzeigen, was
normalerweise durch die elterliche Erziehung erfolgt.
Trotzdem berichten die Medien fast täglich über
Kindesmisshandlungen, auch in vermeintlich behüteter
Umgebung. „Geheimsache Igel „ ist ein Projekt, das
psychologisch und didaktisch so aufgebaut ist, dass die
Wahrnehmung der wesentlichen Botschaft, in bestimmten
Situationen entschieden „NEIN!“ zu sagen, bei den Kindern
unmittelbar ankommt.
Ich freue mich über die Einbindung in dieses pädagogisch
wertvolle Projekt und glaube an meine Vision, dass alle
Kinder frühzeitig von den Informationen, die „Geheimsache
Igel“ vermittelt nachhaltig versorgt werden, damit das
daraus entwickelte Selbstbewusstsein der Gewalt keine Chance
lässt .
Joachim Kesting
B&B Media Service |
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Susann Tabatabai-Schweizer |
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Eine Kinderseele ist wie eine empfindsame Pflanze:
sie reagiert sehr sensibel auf Positives, aber leider auch
auf Negatives.
Sie zu beschützen und zu stärken ist eine der wertvollsten
Beiträge, die wir für die Zukunft unserer Welt leisten
können.
In
meiner Arbeit als Mal- und Gestaltungstherapeutin und
Pädagogin im eigenen Atelier sowie an Kindergärten und
Schulen erlebe ich, dass die kreativen Medien wie Malen,
Gestalten, Musik und Schauspiel sehr gute Möglichkeiten
bieten, diesem Ziel näher zu kommen.
Deshalb freue ich mich besonders, mit dem Projekt
„Geheimsache Igel“ zusammenarbeiten zu dürfen und mit meiner
Arbeit eine kreative Ergänzung zum Theaterstück zu bieten.
Susann Tabatabai-Schweizer
Mal- und Gestaltungstherapeutin, Atelier der Phantasie
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Dr. Christopher von Harbou |
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„Kinderseelen sind zerbrechlich. Gewalt gegen Kinder, sei es
körperliche und seelische Misshandlung, sexueller Missbrauch
oder Vernachlässigung, zerstört die Kinderseele und nimmt
dem Kind sein Recht auf eine unbeschwerte Kindheit und eine
gesunde Entwicklung. Nicht erst seit ich selbst Vater bin
machen mich Medienberichte über die verschiedenen Formen von
Gewalt gegen Kinder betroffen und wütend auf die Täter,
denen eine Kinderseele nichts wert zu sein scheint.
Oftmals könnte Gewalt verhindert oder zumindest begrenzt
werden, wenn sich das Kind nur einmal wehren oder sich mit
seinem „dunklen Geheimnis“ einer anderen Person anvertrauen
würde. Kindern hierzu Wege aufzuzeigen, ist Ziel des
Projekts „Geheimsache Igel“. Wer die Reaktionen der
zuschauenden Kinder auf das Theaterstück miterlebt hat,
erfährt selbst, dass die Botschaft ankommt: „Sei ein Igel
und fahr die Stacheln aus, wenn Dir Gewalt angetan wird“.
Und jedes Kind, das mit Hilfe des Theaterstücks und der
entsprechenden Nachbearbeitung in Kindergarten oder Schule
den Mut findet, sich gegen Gewalt zu wehren oder sich
anzuvertrauen, ist ein unschätzbarer Erfolg.
Als mich Olaf Krätke in die „Geheimsache Igel“ einweihte und
mir zunächst die Filmversion des Stücks zeigte, war ich
schnell von dem Konzept überzeugt. Es ist eine Ehre für
mich, dieses wunderbare Projekt als Vorstandsmitglied des
Fördervereins unterstützen und noch bekannter machen zu
dürfen.“
Dr. Christopher von Harbou
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München
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Marita Elbertzhagen |
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Kinder sind besonders schutzbedürftig und gerade sexuellen
Übergriffen und Gewalt schutzlos ausgeliefert. Dadurch
werden nachhaltig Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten
der Kinder geschädigt.
Der Schutz von Kinderrechten ist ein Auftrag an uns alle!
Mit dem Theaterstück von Olaf Krätke wird die Wahrnehmung
geschärft und der Mut zum NEIN gestärkt. Auf äußerst
sensible Art und Weise ist es ihm gelungen, durch Farben,
Symbole und Sprache, den Kindern wichtige Botschaften zu
übermitteln.
Werden Sie Mitglied im Förderverein, um diese großartige
Sache weiter zu unterstützen und voranzutreiben.
Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit.
Marita Elbertzhagen |
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Erika Zeichinger |
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I ch freue mich, für dieses
Präventionsprojekt eine gewisse Mitarbeit leisten zu können.
Als 3fache Mutter liegt es mir selbstverständlich am
Herzen, Kinder vor Missbrauch und Gewalt zu schützen und
dahingehend deren Sinne zu schärfen, Unheil sofort zu
erkennen und die „Reißleine“ rechtzeitig zu ziehen.
Einer allein kann Einiges bewegen – Viele jedoch sehr, sehr
viel mehr. Aus diesem Grunde möchte ich Eine von den Vielen
sein.
Erika Zeichinger
Asset Management
EC ADVISORS GMBH |
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Kriminalprävention in Wolfsburg
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AGITANO
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AGITANO
Wirtschaftsforum Mittelstand
Mehr Infos unter
www.agitano.com
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Shannon Beaumont
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Shannon Beaumont ist Künstlerin, Dozentin, Illustratorin und
angehende Animatorin. Sie bemüht sich in ihrer Kunst eine
stilistische Vielfalt zu erhalten, der von Kinderbücher über
Tiermalerei und Technischen Zeichnungen bis hin zu
Comicstreifen reicht. In Missouri, USA, geboren und
aufgewachsen, hat sie dort auch ein Bachelors of Fine Arts
Studium an der University of Central Missouri abgeschlossen.
Zur Zeit lebt sie mit ihrem Mann in München und genießt die
Bayerische Gemütlichkeit.
Shannon Beaumont |
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Kiwanis |
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Kiwanis-Preis 2010 geht an das Projekt „Geheimsache Igel“!
„Geheimsache Igel“ wurde anlässlich der
Deutschland-Convention von Kiwanis International - Distrikt
Deutschland mit dem mit 10 000€ dotierten Kiwanis-Preis
ausgezeichnet.
Kiwanis ist eine der drei größten, internationalen
Service-Club-Organisationen, deren Mitglieder - Frauen und
Männer aus allen Berufen und Bevölkerungsschichten -, sich
als aktive Bürgerinnen und Bürger in Freundschaft engagieren
um vor allem den Kindern im unmittelbaren, regionalen
Umfeld in vielfältiger Art und Weise zu helfen. Das Motto
von Kiwanis lautet: “Serving the children of the world”.
In
der Begründung zur Preisverleihung wurde ausgeführt, wie
wichtig es gerade für Kinder im Vorschulalter und in der
Grundschule ist, in bestimmten Situationen “Nein” sagen zu
können. „Geheimsache Igel“ ist ein einzigartiges Projekt zur
Prävention von Gewalt, insbesondere von sexuellen
Übergriffen. Das bereits über Jahre bewährte Projekt
besticht durch eine durchdachte Konzeption und gelungene
pädagogische Aufarbeitung durch verschiedenartige Medien wie
Buch, Film oder Theater. Das ehrenamtliche Engagement der
Initiatoren und des Fördervereins ist beispielhaft. Kiwanis
Deutschland wird das Projekt weiter begleiten.
Dr. Peter Lux
(Governor
Kiwanis International Distrikt Deutschland)
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Dr. Peter Lux |
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Armin Scheuten |
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Als pädagogischer Mitarbeiter und ehrenamtlicher
Jugendbetreuer habe ich in der Vergangenheit natürlich auch
mit Gewalt gegen Kinder und Jugendliche zu tun gehabt.
Glücklicherweise nicht in sehr extremen Formen. Leider
begegnen Gewalt und Missbrauch uns aber überall. Es ist an
der Zeit endlich unsere Stimmen hören zu lassen, zu zeigen
das wir es nicht tolerieren.
Schon früh sollten Kinder lernen um zu gehen mit Akten der
Gewalt gegen sich und andere. Das man nicht schweigen sollte
wenn einem etwas 'Böses' angetan wird. Das man aber auch
nicht wegsehen darf wenn anderen etwas widerfährt.
Geheimsache Igel ist genau das richtige Mittel um Kinder und
junge Jugendliche Bekanntschaft machen zu lassen mit diesem
Thema. Und auch Theater als Hilfsmittel zu begreifen sich
aus zu drücken.
Ich freue mich darüber um an einem solchen fantastischen
Projekt wie Geheimsache Igel von und mit Olaf Krätke
mitwirken zu dürfen. Als Vater und Erzieher natürlich umso
mehr. Ich stehe vollstens hinter dem Projekt und werde es
sehr gerne auch in den Niederlanden etablieren.
Armin Scheuten
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Michael Walter |
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"Ich freue mich, als Mitglied der Kiwanis Familie und auch
sonst sozial für krebskranke Kinder engagierter Mensch ,
dieses nicht nur sehr wichtige, sondern auch erfrischend
sympathische Projekt hier in Karlsruhe mit meinen Freunden
zu unterstützen und hoffentlich breit gefächert etablieren
zu können. Als Vater von zwei wunderbaren Söhnen im Alter
von 7 und 10 Jahren ist es ist mir ein großes Anliegen, jede
nur mögliche Chance der Prävention und Hilfe gegen Gewalt
jeglicher Art gegenüber Menschen, insbesondere Kindern, zu
nutzen.
Hier ist "Geheimsache Igel" DAS für mich beste Projekt, was
ich jemals gesehen habe. Es fasziniert die Kinder und noch
viel wichtiger, es bewegt die Kinder für mich nie in der
Form bei Kindern erlebten Gedanken und Reaktionen. Ich werde
alles dafür tun, das Projekt hier in Karlsruhe zu
etablieren, denn die selbst erlebten Reaktionen und
Diskussionen der Kinder und die Tatsache, dass wir alle
nicht davor gewappnet sind, dass auch uns nahe stehenden
Kindern Gewalt widerfährt, motiviert mich sehr, hier den
begonnen Weg weiter zu gehen und zu hoffen, dass ich nie die
Momente mancher betroffener Eltern erleben muss. Allein
diese Hoffnung, spornt mich schon an, den soeben
beschriebenen Pfad weiter zu bestreiten.
Olaf Krätke gilt hier mein besonderer Dank dafür, dass er
ein durchdachtes, sehr gezielt und auf Kinderköpfe
abgestelltes Stück geschrieben hat, was nicht nur die
Zielgruppe der Kinder bewegt und berührt."
Michael Walter
Autohaus Peter Geisser GmbH
Volvo Zentrum Karlsruhe
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Bündnis für Kinder |
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