Präventionsprojekt "Geheimsache Igel"

Präventionsprojekt "Geheimsache Igel"

Gewalt gegen und unter Kindern und Jugendlichen


Präventionstheater für Kindergarten und Grundschule
zum Thema "Gewalt" und "sexuelle Gewalt"
von Olaf Krätke

Geheimsache Igel - Der Film
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Thomas C. Brezina - Wolfgang Krebs - Dr. Markus H. Schneider - Peter Knoll - Waldemar Kobus - Jörg Pilawa -
Rotary Club Kaufbeuren - Kate Reitzenstein - Ulrich Kromer von Baerle - Joachim Kesting - Susann Tabatabai-Schweizer -
Dr. Christopher von Harbou - Marita Elbertzhagen - Erika Zeichinger
-  Kriminalprävention Wolfsburg - Agitano -
Shannon Beaumont - Kiwanis - Armin Scheuten - Michael Walter - Bündnis für Kinder

Thomas C. Brezina
Der bekannte österreichische Kinderbuchautor und TV-Moderator

 

"Gewalt gegen Kinder findet im Stillen statt, die Folgen sind tiefste Wunden in der Seele der Kinder und Schäden, die ein Leben lang bleiben. Außerdem entsteht eine Kettenreaktion: Gewalt nährt Gewalt.

„Nein“ zu sagen und sich anderen anzuvertrauen, kann diese Spirale unterbrechen. „Geheimsache Igel“ bringt den Kindern spielerisch bei, auch zu Erwachsenen „nein“ zu sagen und sich anderen anzuvertrauen.

Nachdem „Geheimsache Igel“ in Deutschland und in der Schweiz schon seit Jahren erfolgreich aufgeführt wird, gibt es nun auch in Österreich die Möglichkeit, das Thema Gewaltprävention mit Hilfe diesen Stückes in Kindergärten und Schulen zu behandeln.


 

Der Schutz von Kindern ist mir ein Anliegen, deswegen unterstütze ich „Geheimsache Igel“ und wünsche dem Stück auch in Österreich so viel Erfolg, wie in Deutschland und der Schweiz."

Thomas Brezina
 

Thomas Brezina
Foto: Manfred Baumann

Wolfgang Krebs

 

Gewalt hat viele Gesichter. Jeder kennt Situationen in denen er sich nicht wohl fühlt, weil er bedrängt wird. Gewalt begegnet uns immer wieder, aber Gewalt kann man auch entgegnen. Das vorliegende Projekt „Geheimsache Igel" zeigt Lösungswege auf.

Wir lernen: „NEIN!" zu sagen.

Das ist schon in der frühen Kindheit sehr wichtig. Aber nicht nur Kinder können hier lernen, wachsam zu sein, wenn sich die Gewalt durch die „Hintertür" anschleicht. Auch Erwachsene sehen durch die „Kinderbrille", wo sich Auswege für scheinbar festgefahrene Situationen finden. In so fern kann dieses Projekt ein Licht am Ende des Tunnels sein, wenn man sich darauf einlässt.

 

Für mich bedeutet es sehr viel, dass ich an diesem Gewaltpräventionsprojekt von Olaf Krätke mitwirken darf. Ich wünsche mir, dass „Geheimsache Igel" dazu beiträgt, unsere Welt friedlicher zu machen.

Wolfgang Krebs
Kabarettist
 

Wolfgang Krebs

Dr. Markus H. Schneider

 

Artikel 1 Absatz 1 Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
 
Aller staatlichen Gewalt? Geht es um etwas Selbstverständliches, geht es um mehr?
Kinder sind Menschen. Das Antasten der sexuellen Selbstbestimmung von Kindern ist widerlich, ist zornerregend, ist hasserregend.  Die wütende Betrachtung meint Täter. Wut macht blind. Geheimsache Igel sieht Kinder. Sensibel, einfühlsam, über die Hintertreppe, den Künstlereingang. Kinder werden theaterspielerisch zum selbstbewussten, nicht selbstgerechten NEIN ermuntert, begleitet, geführt, eben nicht verführt. Beeindruckend, was Olaf Krätke da geschaffen hat. Der Erwachsene sieht das Stück, bekommt Gänsehaut und wird nicht mehr losgelassen.
 
Artikel 1 Absatz 1 Grundgesetz: Die Würde des Kindes ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller …
 

Dr. Markus H. Schneider, Rechtsanwalt, Karlsruhe
 

Dr. Markus H. Schneider

Peter Knoll

 

Als Vater von 2 Kindern sehe ich es als meine Pflicht und als Selbstverständlichkeit an, das Projekt „Gewalt und Missbrauch gegen Kinder – Geheimsache Igel“ zu unterstützen. Kindern wird auf spielerische Art und Weise vor Augen geführt, welche Gefahren ihnen im Alltag begegnen können und wie sie sich schützen bzw. wehren können….. und vor allem….. dürfen!
Leider ist Missbrauch und Gewalt gegen Kinder Realität und vor dieser Realität dürfen wir die Augen nicht verschließen – unsere Kinder haben eine positive Zukunft verdient.

Peter Knoll
Vorstand der Stiftung FUoKK (Förderverein zur Unterstützung
der onkologischen Kinderklinik Karlsruhe)
 

Peter Knoll

Waldemar Kobus

 

Die Geheimsache Igel ermutigt Kinder, „nein“ zu sagen, wenn ihnen jemand zu nahe tritt, wenn ihnen Gewalt widerfährt.
Geheimsache Igel landet in der Phantasie der Kinder und ermöglicht es Kindern, die bereits Gewalt erlitten haben, ihr Schweigen zu brechen und über ihre Erlebnisse zu sprechen.
Jedes Kind, das sich daraufhin wehren oder vor Gewalt geschützt werden kann, stellt einen Riesen-Erfolg dar. Und von diesen Erfolgen hat der Igel schon einige vorzuweisen.
Allerdings ist die igelige Geheimsache auch nicht ganz nebenwirkungsfrei:
Denn in vielen Fällen bedeutet das Schauspiel um Krümel, Wurzel, Sonnenblume, Igel und die anderen für die zuschauenden und teilhabenden Kinder den ersten Kontakt mit Theater. Anzusehen wie diese Kinder, die meist nur bewegte Bilder aus Fernsehen und womöglich Kino gewohnt sind, auf die hand- und herzgemachte  Vorstellung des Igel-Ensembles anspringen und reagieren, ist sehr mitreißend.
 
Und genau deshalb ist es mir nicht nur persönliche Herzensangelegenheit sondern auch große Freude, voll und ganz hinter dieser besonderen "Geheimsache" zu stehen.

Waldemar Kobus
Schauspieler (u.a. "Wickie und die starken Männer", "Operation Walküre", "Der Kapitän", "Alles Atze")
 

Waldemar Kobus

Jörg Pilawa

 

„Gewalt gegen, aber auch unter Kindern ist ein aktuelles Thema, ein Thema das uns alle angeht, ein Thema, vor dem wir nicht die Augen verschließen dürfen.
Als ich von Olaf Krätke angesprochen wurde, ob ich mir vorstellen könnte, das Präventionsprojekt: „Geheimsache Igel“ zu unterstützen, habe ich nicht gleich „ja“ gerufen. Gibt es doch viele Einrichtungen, Organisationen und Verbände, die es sich auf ihre Fahnen geschrieben haben, etwas gegen Gewalt zu tun. Doch den Worten folgen nicht immer Taten.
Wir führten viele Gespräche und nicht zuletzt fand eine Aufführung des Theaterstückes: „Geheimsache Igel“ an einer Grundschule in Hamburg statt. Die Reaktionen der Kinder haben mich überzeugt. Ich bin froh als Unterstützer für dieses Gewalt-Präventionsprojekt tätig sein zu können.
Kinder sind Menschen. Später werden sie Erwachsene. Stacheln zeigen, damit aus den Kindern selbstbewusste, erwachsene Menschen werden. Hierzu trägt nicht zuletzt auch dieses Projekt bei.
Ich wünsche „Geheimsache Igel“ einen großen Erfolg.“

Jörg Pilawa
 

Herr Jörg Pilawa und der Igel

Rotary Club Kaufbeuren

 

"Kinder sind die schwächsten Glieder in unserer Gesellschaft. Vor allem Gewalt und Missbrauch hinterlassen bei Ihnen in körperlicher und seelischer Hinsicht oft nicht zu heilende Wunden. Trotzdem ist Gewalt und vor allem sexuelle Gewalt gegen Kinder immer noch ein häufig verdrängtes gesellschaftliches Tabuthema.
 
Da die Kinder kaum eine Chance haben, selbst die sozialen Verhältnisse, in denen sie aufwachsen, zu ändern, haben sich die Rotarier in allen Teilen der Welt in Projekten engagiert, die Kindern Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben.
 
Nach dem Leitspruch des ehemaligen Weltpräsidenten von Rotary International, James L. Lacy: "Lebe Deinen Rotary-Traum!", hatte der Rotary Club Kaufbeuren den Traum, das Leben von Kindern in unserer eigenen Gemeinde sorgloser und fröhlicher zu gestalten.
 
Er initiierte und subventioniert ein "Gewaltpräventionsprojekt für Kinder", das durch den damaligen Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren, Andreas Knie, spontan aufgegriffen und von Olaf Krätke und Thomas Garmatsch in bewundernswerter Weise umgesetzt wurde. Das Ergebnis ist ein Theaterstück für Kindergärten und Grundschulen mit dem Namen "Geheimsache Igel". Mit diesem Theaterstück sollen die Kinder für das Thema Gewalt sensibilisiert , ihr Selbstbewusstsein gestärkt und ihre Abwehrkräfte entwickelt werden.
 
Der Erfolg der bisherigen Aufführungen und das Engagement vieler Einzelpersonen und Gruppierungen mit Spenden und tätiger Mithilfe bestärkt uns in unserer Zielsetzung., aber auch in unserer Absicht, dieses Projekt auch weiterhin ideell und finanziell zu unterstützen.
 
Gewaltprävention ist eine Investition nicht nur in unsere Kinder, sondern in unser aller Zukunft.

Dr. Klaus Zeller
Rotary Club Kaufbeuren
 

Rotary Club Kaufbeuren

Kate Reitzenstein

 

Sowohl in meinem Beruf als Schauspieler-Agentin, als auch in meinem Privatleben sind mir Respekt und Vertrauen enorm wichtig. Für mich haben diese Werte den Stellenwert von Grundbedürfnissen. Kinder und Jugendliche, die in einem gewalttätigen Umfeld aufwachsen, fehlt oft das Selbstbewusstsein diese Grundbedürfnisse einzufordern und folglich auch die Fähigkeit, anderen Respekt und Vertrauen entgegen zu bringen. Dieser Gewaltkreislauf muss unterbrochen werden.

 

Als mich Olaf Krätke in die „Geheimsache Igel“ einweihte, wurde ich augenblicklich zur „Doppelagentin“. Ich vertrete einerseits die Belange „meiner“ Schauspieler und habe andererseits die PR-Lizenz, die „Geheimsache Igel“ zur „Allgemeinsache“ zu machen.

Mission eins: „Bekanntmachung“:

Die „Geheimsache Igel“ ist weder Verschwörungstheorie noch Stichelei, sondern ein unterstützenswertes Präventionsprojekt, das auf spielerische Weise das Selbstbewusstsein von Kindern und Jugendlichen stärkt, damit Gewalt keine Chance hat.

Mission zwei: „Bewusstseinserweiterung“:

Gewalt gegen und unter Kindern und Jugendlichen geht uns alle an!

Kate Reitzenstein

Geschäftsführerin Reitzenstein Management
 

Kate Reitzenstein, Geschäftsführerin Reitzenstein Management

Ulrich Kromer von Baerle

 

Die „Geheimsache Igel“ liegt auch der Messe Stuttgart am Herzen und ich freue mich sehr, dieses richtungsweisende und wichtige Projekt der Gewaltprävention unterstützen zu können. Und dies sage ich nicht nur als Geschäftsführer der Messe Stuttgart, sondern auch als Vater zweier Kinder. Kinder sind das wichtigste Gut einer Gesellschaft und bewahren die Werte und Prinzipien unseres Zusammenlebens.
 
In der heutigen Zeit des Werteverfalls wachsen immer mehr Kinder ohne Orientierung auf, schlimmer noch, sie werden vernachlässigt, mit ihren Sorgen und Ängsten allein gelassen und sind häufig psychischer und physischer Gewalt durch Erwachsene, aber auch durch andere Kinder ausgesetzt. Diese Entwicklung führt entweder zu psychosomatischen Erkrankungen - dann richtet sich die aufgestaute Aggression gegen den eigenen Körper - oder sie erzeugt eine Spirale der Gegengewalt und die Opfer sind wiederum Schwächere, in diesem Fall andere Kinder. Diese Spirale gilt es zu durchbrechen. Gewalt gegen Kinder muss frühzeitig erkannt und verhindert werden, sie ist generell zu verurteilen.
Viele Gründe für uns, das Projekt „Geheimsache Igel“, das deutschlandweit bereits großes Interesse erfahren hat, zu unterstützen und auch hier in Stuttgart einem breiten Publikum vorzustellen. Zwei Mal schon war die „Geheimsache Igel“ mit ihrem Theaterstück zu Gast bei der Süddeutschen Spielemesse in Stuttgart, die jedes Jahr im November stattfindet. "Geheimsache Igel" war über mehrere Jahre auf der Süddeutschen Spielemesse immer wieder mit von der Partie sein. Ein Blick in die Medien zeigt uns leider täglich, wie wichtig es ist, die Gesellschaft - Erwachsene und Kinder - für das Thema Gewalt und Missbrauch zu sensibilisieren. Die Stuttgarter Messe- und Kongressgesellschaft will mit der Unterstützung der „Geheimsache Igel“ dazu beitragen, dass Gewalt in unserer Gesellschaft keine Chance hat.

Der „Geheimsache Igel“ wünsche ich weiterhin viel Überzeugungskraft mit ihrem Projekt und Erfolg bei der Gewaltprävention.
 

Ulrich Kromer von Baerle

 

Geschäftsführer

Messe Stuttgart

 

Herr Ulrich Kromer von Baerle, Geschäftsführer der Messe Stuttgart

Joachim Kesting

 

„Geheimsache Igel“ habe ich erstmalig anlässlich einer hochkarätigen Veranstaltung des Staatsministeriums für Schulqualität und Bildungsforschung erleben dürfen und war ebenso begeistert von Inhalt und Darstellung, wie 50 Schüler zweier anwesenden Grundschulklassen. Nach einem intensiven Gespräch mit Olaf Krätke war mir klar, dass ich die Projekte „Geheimsache Igel“ und „Gewalt ist was für Schwächlinge“ national und international unterstützen werde. Beispielsweise ist die Gründung eines Fördervereins vorgesehen, damit eine grundsolide Basis für die Verbreitung (auch mit Hilfe von Sponsoren) gesichert ist.

 

Prävention = vorausschauende Problemvermeidung ist für viele Mitbürger ein Begriff, der trotz „Eigenbedarf“ überwiegend aus Bequemlichkeit verdrängt wird. Dabei ist es zwingend notwendig, Kindern – den schwächsten Gliedern unserer Gesellschaft- schon frühzeitig eine Sensibilität für Gefahrensituationen im täglichen Leben aufzuzeigen, was normalerweise durch die elterliche Erziehung erfolgt.

 

Trotzdem berichten die Medien fast täglich über Kindesmisshandlungen, auch in vermeintlich behüteter Umgebung. „Geheimsache Igel „ ist ein Projekt, das psychologisch und didaktisch  so aufgebaut ist, dass die Wahrnehmung der wesentlichen Botschaft, in bestimmten Situationen entschieden „NEIN!“ zu sagen, bei den Kindern unmittelbar ankommt.

 

Ich freue mich über die Einbindung in dieses pädagogisch wertvolle Projekt und glaube an meine Vision, dass alle Kinder frühzeitig von den Informationen, die  „Geheimsache Igel“ vermittelt nachhaltig versorgt werden, damit das daraus entwickelte Selbstbewusstsein der Gewalt keine Chance lässt .
 

Joachim Kesting
B&B Media Service

 

Joachim Kesting

Susann Tabatabai-Schweizer

 

Eine Kinderseele ist wie eine empfindsame Pflanze:

sie reagiert sehr sensibel auf Positives, aber leider auch auf Negatives.

Sie zu beschützen und zu stärken ist eine der wertvollsten Beiträge, die wir für die Zukunft unserer Welt leisten können.

In meiner Arbeit als Mal- und Gestaltungstherapeutin und Pädagogin im eigenen Atelier sowie an Kindergärten und Schulen erlebe ich, dass die kreativen Medien wie Malen, Gestalten, Musik und Schauspiel sehr gute Möglichkeiten bieten, diesem Ziel näher zu kommen.

Deshalb freue ich mich besonders, mit dem Projekt „Geheimsache Igel“ zusammenarbeiten zu dürfen und mit meiner Arbeit eine kreative Ergänzung zum Theaterstück zu bieten.

 

Susann Tabatabai-Schweizer
Mal- und Gestaltungstherapeutin, Atelier der Phantasie
 

Susann Tabatabai-Schweizer

Dr. Christopher von Harbou

 

„Kinderseelen sind zerbrechlich. Gewalt gegen Kinder, sei es körperliche und seelische Misshandlung, sexueller Missbrauch oder Vernachlässigung, zerstört die Kinderseele und nimmt dem Kind sein Recht auf eine unbeschwerte Kindheit und eine gesunde Entwicklung. Nicht erst seit ich selbst Vater bin machen mich Medienberichte über die verschiedenen Formen von Gewalt gegen Kinder betroffen und wütend auf die Täter, denen eine Kinderseele nichts wert zu sein scheint.

Oftmals könnte Gewalt verhindert oder zumindest begrenzt werden, wenn sich das Kind nur einmal wehren oder sich mit seinem „dunklen Geheimnis“ einer anderen Person anvertrauen würde. Kindern hierzu Wege aufzuzeigen, ist Ziel des Projekts „Geheimsache Igel“. Wer die Reaktionen der zuschauenden Kinder auf das Theaterstück miterlebt hat, erfährt selbst, dass die Botschaft ankommt: „Sei ein Igel und fahr die Stacheln aus, wenn Dir Gewalt angetan wird“. Und jedes Kind, das mit Hilfe des Theaterstücks und der entsprechenden Nachbearbeitung in Kindergarten oder Schule den Mut findet, sich gegen Gewalt zu wehren oder sich anzuvertrauen, ist ein unschätzbarer Erfolg.

Als mich Olaf Krätke in die „Geheimsache Igel“ einweihte und mir zunächst die Filmversion des Stücks zeigte, war ich schnell von dem Konzept überzeugt. Es ist eine Ehre für mich, dieses wunderbare Projekt als Vorstandsmitglied des Fördervereins unterstützen und noch bekannter machen zu dürfen.“

 

Dr. Christopher von Harbou

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München

 

Dr. Christopher von Harbou

Marita Elbertzhagen

 

Kinder sind besonders schutzbedürftig und gerade sexuellen Übergriffen und Gewalt schutzlos ausgeliefert. Dadurch werden nachhaltig Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten der Kinder geschädigt.

Der Schutz von Kinderrechten ist ein Auftrag an uns alle!

Mit dem Theaterstück von Olaf Krätke wird die Wahrnehmung geschärft und der Mut zum NEIN gestärkt. Auf äußerst sensible Art und Weise ist es ihm gelungen, durch Farben, Symbole und Sprache, den Kindern wichtige Botschaften zu übermitteln.

Werden Sie Mitglied im Förderverein, um diese großartige Sache weiter zu unterstützen und voranzutreiben.

Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit.

 

Marita Elbertzhagen

Marita Elbertzhagen

Erika Zeichinger

 

Ich freue mich, für dieses Präventionsprojekt eine gewisse Mitarbeit leisten zu können.

Als 3fache Mutter  liegt es mir selbstverständlich am Herzen,  Kinder vor Missbrauch und Gewalt zu schützen und dahingehend deren Sinne zu schärfen, Unheil sofort zu erkennen und die „Reißleine“ rechtzeitig  zu ziehen.

Einer allein kann Einiges bewegen – Viele  jedoch sehr, sehr viel mehr. Aus diesem Grunde möchte ich Eine von den Vielen sein.

 

Erika Zeichinger
Asset Management
EC ADVISORS GMBH

Erika Zeichinger

Kriminalprävention in Wolfsburg

 
 

Stadt Wolfsburg - Ordnungsamt - Geschäftsstelle Kriminalprävention

AGITANO

 

AGITANO
Wirtschaftsforum Mittelstand
Mehr Infos unter www.agitano.com

 

https://www.agitano.com/

Shannon Beaumont

 

Shannon Beaumont ist Künstlerin, Dozentin, Illustratorin und angehende Animatorin. Sie bemüht sich in ihrer Kunst eine stilistische Vielfalt zu erhalten, der von Kinderbücher über Tiermalerei und Technischen Zeichnungen bis hin zu Comicstreifen reicht. In Missouri, USA, geboren und aufgewachsen, hat sie dort auch ein Bachelors of Fine Arts Studium an der University of Central Missouri abgeschlossen.
Zur Zeit lebt sie mit ihrem Mann in München und genießt die Bayerische Gemütlichkeit.

 

Shannon Beaumont

Shannon Beaumont

Kiwanis

 

Kiwanis-Preis 2010 geht an das Projekt „Geheimsache Igel“!

„Geheimsache Igel“ wurde anlässlich der Deutschland-Convention von Kiwanis International - Distrikt Deutschland mit dem mit 10 000€ dotierten Kiwanis-Preis ausgezeichnet.

Kiwanis ist eine der drei größten, internationalen Service-Club-Organisationen, deren Mitglieder  - Frauen und Männer aus allen Berufen und Bevölkerungsschichten -, sich als aktive Bürgerinnen und Bürger in Freundschaft engagieren um  vor allem den Kindern im unmittelbaren, regionalen Umfeld in vielfältiger Art und Weise zu helfen. Das Motto von Kiwanis lautet: “Serving the children of the world”.

In der Begründung zur Preisverleihung wurde ausgeführt, wie wichtig es gerade für Kinder im Vorschulalter und in der Grundschule ist, in bestimmten Situationen “Nein” sagen zu können. „Geheimsache Igel“ ist ein einzigartiges Projekt zur Prävention von Gewalt, insbesondere von sexuellen Übergriffen. Das bereits über Jahre bewährte Projekt besticht durch eine durchdachte Konzeption und gelungene pädagogische Aufarbeitung durch verschiedenartige Medien wie Buch, Film oder Theater. Das ehrenamtliche Engagement der Initiatoren und des Fördervereins ist beispielhaft. Kiwanis Deutschland wird das Projekt weiter begleiten.

 

Dr. Peter Lux

(Governor Kiwanis International Distrikt Deutschland)
 

Kiwanis

Dr. Peter Lux
Dr. Peter Lux

Armin Scheuten

 

Als pädagogischer Mitarbeiter und ehrenamtlicher Jugendbetreuer habe ich in der Vergangenheit natürlich auch mit Gewalt gegen Kinder und Jugendliche zu tun gehabt. Glücklicherweise nicht in sehr extremen Formen. Leider begegnen Gewalt und Missbrauch uns aber überall. Es ist an der Zeit endlich unsere Stimmen hören zu lassen, zu zeigen das wir es nicht tolerieren.
Schon früh sollten Kinder lernen um zu gehen mit Akten der Gewalt gegen sich und andere. Das man nicht schweigen sollte wenn einem etwas 'Böses' angetan wird. Das man aber auch nicht wegsehen darf wenn anderen etwas widerfährt. Geheimsache Igel ist genau das richtige Mittel um Kinder und junge Jugendliche Bekanntschaft machen zu lassen mit diesem Thema. Und auch Theater als Hilfsmittel zu begreifen sich aus zu drücken.
Ich freue mich darüber um an einem solchen fantastischen Projekt wie Geheimsache Igel von und mit Olaf Krätke mitwirken zu dürfen. Als Vater und Erzieher natürlich umso mehr. Ich stehe vollstens hinter dem Projekt und werde es sehr gerne auch in den Niederlanden etablieren.


Armin Scheuten
 

Armin Scheuten

Michael Walter

 

"Ich freue mich, als Mitglied der Kiwanis Familie und auch sonst sozial für krebskranke Kinder engagierter Mensch , dieses nicht nur sehr wichtige, sondern auch erfrischend sympathische Projekt hier in Karlsruhe mit meinen Freunden zu unterstützen und hoffentlich breit gefächert etablieren zu können. Als Vater von zwei wunderbaren Söhnen im Alter von 7 und 10 Jahren ist es ist mir ein großes Anliegen, jede nur mögliche Chance der Prävention und Hilfe gegen Gewalt jeglicher Art gegenüber Menschen, insbesondere Kindern, zu nutzen.

Hier ist "Geheimsache Igel" DAS für mich beste Projekt, was ich jemals gesehen habe. Es fasziniert die Kinder und noch viel wichtiger, es bewegt die Kinder für mich nie in der Form bei Kindern erlebten Gedanken und Reaktionen. Ich werde alles dafür tun, das Projekt hier in Karlsruhe zu etablieren, denn die selbst erlebten  Reaktionen und Diskussionen der Kinder und die Tatsache, dass wir alle nicht davor gewappnet sind, dass  auch uns nahe stehenden Kindern Gewalt widerfährt, motiviert mich sehr, hier den begonnen Weg weiter zu gehen und zu hoffen, dass ich nie die Momente mancher betroffener Eltern erleben muss. Allein diese Hoffnung, spornt mich schon an, den soeben beschriebenen Pfad weiter zu bestreiten.

 

Olaf Krätke gilt hier mein besonderer Dank dafür, dass er ein durchdachtes, sehr gezielt und auf Kinderköpfe abgestelltes Stück geschrieben hat, was nicht nur die Zielgruppe der Kinder bewegt und berührt."


Michael Walter
Autohaus Peter Geisser GmbH
Volvo Zentrum Karlsruhe

 

Michael Walter

Bündnis für Kinder

 
 

Bündnis für Kinder

© Copyright bei Olaf A. Krätke

 

 

 

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