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Die
Schirmherren |
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Grußwort unseres Schirmherren
Winfried Kretschmann
(Deutschland) |
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Hinschauen,
aufmerksam zuhören, sich einmischen – der Gewalt
gegen Kinder lässt sich nur dann wirksam begegnen,
wenn wir uns ihr entgegenstellen. Gewalt hat viele
Gesichter und ist heute vielerorts zum traurigen
Alltag geworden: Körperliche und verbale Gewalt
sowie Missbrauch an Kindern in Familien ebenso wie
in Heimen und Kindergärten, Mobbing an Schulen,
Schlägereien unter Jugendlichen, Alkohol- und
Gewaltexzesse, Gewalt im Internet und in den Medien
– die Liste ließe sich lange fortsetzen.
Kinder, die im
Alltag Gewalt erleben, senden oftmals stumme,
gleichwohl verzweifelte Hilferufe aus. Das Projekt
„Geheimsache Igel", über das ich gerne die
Schirmherrschaft übernommen habe, trägt dazu bei,
dass Eltern, Fachleute und alle, die betroffen sind,
die Zeichen richtig deuten, Gewalt frühzeitig
erkennen und umgehend reagieren können.
Das
Präventionstheater will Kinder stark machen. Es
lehrt Kinder NEIN zu sagen. Es lässt Kinder
erkennen, wann Grenzen überschritten sind, vor allem
aber, wo und wie sie Hilfe erhalten.
Mein Dank gilt
allen Mitwirkenden und Förderern des Projekts, dafür
dass sie die Initiative ergriffen haben und der
Gewalt gegen Kinder entschlossen entgegen wirken.
Dem Präventionstheater wünsche ich große Resonanz
und viel Erfolg! |

Winfried
Kretschmann |
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Winfried
Kretschmann
Ministerpräsident
des Landes Baden-Württemberg |
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Grußwort unseres Schirmherren
Alexander von Glenck
(Schweiz) |
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Wie wohl
alle vernünftigen Menschen habe auch ich den
Wunsch, dass Kinder so heranwachsen mögen,
dass sie es nicht nötig haben Aggression und
Gewaltbereitschaft zu entwickeln.
In meiner Familie ist das mit meinen Kindern
auch gelungen und ich finde, es ist nicht
schwer. Es ist nur unbequem, auch dann mit
Interesse und Empathie bei den Kindern zu
sein, wenn man müde oder angeschlagen ist.
So scheint es den Erziehungsberechtigten
zunehmend zu misslingen, in geeigneter Weise
für die Kinder da zu sein.
In diesem Sinne unterstütze ich gerne als
Schirmherr ein Projekt wie "Geheimsache
Igel" das mit Enthusiasmus diesem Mangel zu
begegnen sucht.
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Alexander
von Glenck |
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Alexander von Glenck |
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Grußwort unseres Schirmherren
Waldemar Kobus (Deutschland) |
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Die Geheimsache Igel
ermutigt Kinder, „nein“ zu sagen, wenn ihnen jemand zu
nahe tritt, wenn ihnen Gewalt widerfährt.
Geheimsache Igel
landet in der Phantasie der Kinder und ermöglicht es
Kindern, die bereits Gewalt erlitten haben, ihr
Schweigen zu brechen und über ihre Erlebnisse zu
sprechen.
Jedes Kind, das sich
daraufhin wehren oder vor Gewalt geschützt werden kann,
stellt einen Riesen-Erfolg dar. Und von diesen Erfolgen
hat der Igel schon einige vorzuweisen.
Allerdings ist die
igelige Geheimsache auch nicht ganz nebenwirkungsfrei:
Denn in vielen Fällen
bedeutet das Schauspiel um Krümel, Wurzel, Sonnenblume,
Igel und die anderen für die zuschauenden und
teilhabenden Kinder den ersten Kontakt mit Theater.
Anzusehen wie diese Kinder, die meist nur bewegte Bilder
aus Fernsehen und womöglich Kino gewohnt sind, auf die
hand- und herzgemachte Vorstellung des
Igel-Ensembles anspringen und reagieren, ist sehr
mitreißend.
Und genau deshalb ist
es mir nicht nur persönliche Herzensangelegenheit
sondern auch große Freude, voll und ganz hinter dieser
besonderen "Geheimsache" zu stehen. |

Waldemar Kobus, Simone
Schatz, Olaf Krätke |
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Waldemar Kobus |
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Grußwort unseres Schirmherren
Wolfgang Krebs
(Deutschland) |
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Gewalt hat viele
Gesichter. Jeder kennt Situationen in denen er sich
nicht wohl fühlt, weil er bedrängt wird. Gewalt
begegnet uns immer wieder, aber Gewalt kann man auch
entgegnen. Das vorliegende Projekt „Geheimsache
Igel" zeigt Lösungswege auf.
Wir lernen:
„NEIN!" zu sagen.
Das ist schon in der frühen Kindheit sehr wichtig.
Aber nicht nur Kinder können hier lernen, wachsam zu
sein, wenn sich die Gewalt durch die „Hintertür"
anschleicht. Auch Erwachsene sehen durch die
„Kinderbrille", wo sich Auswege für scheinbar
festgefahrene Situationen finden. In so fern kann
dieses Projekt ein Licht am Ende des Tunnels sein,
wenn man sich darauf einlässt.
Für mich bedeutet es sehr viel, dass ich an diesem
Gewaltpräventionsprojekt von Olaf Krätke mitwirken
darf. Ich wünsche mir, dass „Geheimsache Igel" dazu
beiträgt, unsere Welt friedlicher zu machen.
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Wolfgang Krebs |
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Wolfgang Krebs |
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