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Johanna Hruby
Johanna Hruby hat „Geheimsache Igel“ durch
Carl Achleitner im September 2010 kennengelernt und gleich
beschlossen dieses spannende Projekt auch in Österreich
umzusetzen. Dazu gründetet sie gemeinsam mit Carl Achleitner
den Verein „Gewaltpräventions-Theaterprojekt Geheimsache
Igel in Österreich“ dessen Kassier sie ist.
Johanna Hruby wurde in Wien geboren und
spürte als Kind bereits eine tiefe Verbundenheit zur Bühne!
Der Großvater stand unter anderem im Hansa und Thalia
Theater in Hamburg auf der Bühne und tourte auf den großen
Kreuzfahrtschiffen um die Welt. Der Eltern sind beide im
Pressebereich tätig und so ist sie mit den großen Zeitungen
aufgewachsen.
Sie absolvierte ihre Ausbildung am
Medienkundlichen Lehrgang an der Universität Graz. Erste
Berufserfahrungen sammelte sie bei den Vereinigten Bühnen
Wien und bei Radio Max. Sie leitete über 5 Jahre die
Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Wiener
Metropol, war viele Jahre die Assistentin von Intendant Dr.
Peter Hofbauer und arbeitete in der Agentur Hoanzl, wo sie
Veranstaltungen wie „Sylvester in Wien“ betreut hat. Sie
arbeitet als Disponentin und Drehkoordinatorin bei ATV und
betreut als Presse und Produktionsleitung verschiedene
Gruppen und Künstler wie u.a.„Hörbiger Haus“, „Märchensommer
NÖ“, Dolores Schmidinger, Matthias Kofler, Martin Oberhauser,
Filmhof Asparn, Klassikfestival Schloss Kirchstetten, wean
hean- Das Wienerliedfestival u.v.a.
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Carl Achleitner
Carl Achleitner hat „Geheimsache Igel“ im
Herbst 2009 in Frankfurt kennen gelernt. Er hatte die Idee,
das Projekt auch nach Österreich zu bringen. Dazu gründete
er gemeinsam mit Johanna Hruby den Verein
„Gewaltpräventions-Theaterprojekt Geheimsache Igel in
Österreich“, dessen Obmann er ist.
Der in Wien lebende Schauspieler erhielt seine Ausbildung an
der Schauspielakademie Zürich und am Actors Studio New York.
Theaterarbeiten führten ihn u. a. ans Schauspiel Bonn, nach
München an das Jugendtheater der Kammerspiele und das
Münchener Volkstheater, ans Frankfurter Fritz-
Remond-Theater sowie an die Komödie Frankfurt, an das
Vorarlberger Landestheater und zu den Bregenzer Festspielen,
sowie nach Wien, wo er an Hans Gratzers Schauspielhaus, am
Beinhardt Ensemble, am Stadttheater Mödling und am Theater
Scala spielte. Neben seiner Theaterarbeit stand er in rund
70 Film- und Fernsehrollen vor der Kamera, u. a. in
„Tatort“, „Der Ermittler“, „Der Winzerkönig“, „Schnell
ermittelt“, „SOKO Donau Wien“, „Die Rosenheim-Cops“,
„Weißblaue Geschichten“, „Kommissar Rex“, „Vier Frauen und
ein Todesfall“ oder „Unser Charly“. Im Kino war Carl
Achleitner u.a. in „Klimt“ mit John Malkovich oder „Die
Schuld der Liebe“ mit Sandrine Bonnaire zu sehen. Er
arbeitete mit Regisseuren wie Wolfgang Murnberger, Erhard
Riedelsperger, Peter Patzak, Peter Weck, Harald Sicheritz,
Michael Riebl, Julian Pölsler, Andreas Gruber, Margarethe
von Trotta oder Roland Suso Richter. Seit einigen Jahren ist
Carl Achleitner auch als Drehbuchautor tätig. |
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